Die derzeitige Ausgestaltung der Netzentgelte stellt ein zentrales Hemmnis sowohl für die Nutzung bereits vorhandener als auch für notwendige Investitionen in neue industrielle Energieflexibilität dar.
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Die derzeitige Ausgestaltung der Netzentgelte stellt ein zentrales Hemmnis sowohl für die Nutzung bereits vorhandener als auch für notwendige Investitionen in neue industrielle Energieflexibilität dar.
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Eine integrierte Betrachtung der verschiedenen Handlungsfelder ist für die Reduzierung von Ineffizienzen im Energiesystem entscheidend.
Aus Sicht des Kopernikus-Projekts SynErgie stellt die umfassende Darstellung der vier Handlungsfelder Investitionsrahmen für erneuerbare Energien, Investitionsrahmen für steuerbare Kapazitäten, Lokale Signale und Nachfrageseitige Flexibilitätspotenziale heben einen wichtigen Beitrag dar, die Rahmenbedingungen für ein zukunftsfähiges Strommarktdesign in die richtige Richtung zu lenken.
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Projektpartner Thyssenkrupp Polysius plant, bis 2028 die erste Ofenanlage für ein CO₂-neutrales Zementwerk zu errichten, das durch das polysius® pure oxyfuel-Verfahren nahezu alle Emissionen auffängt. Unterstützt durch SynErgies digitalen Zwilling könnte dies die gesamte Zementindustrie revolutionieren.
Thyssenkrupp Polysius
Erprobung eines lokalen Flexibilitätsmarktes
in der Energieflexiblen Modellregion Augsburg
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Mehring: Digitalisierung als Gamechanger für die Energiewende – Metropolregion Augsburg soll Modellregion für energieflexible und resiliente Energieversorgung werden
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Die BNetzA veröffentlicht neuen Beschluss hinsichtlich der Festlegung zur Anpassung und Ergänzung von Voraussetzungen für die Vereinbarung individueller Netzentgelte für den Netzzugang – und stellt die Aufhebung der von § 19 Abs. 2 S. 2 StromNEV ausgehenden Flexibilitätshemmnisse in Aussicht.
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Eine im Rahmen des Kopernikus-Projektes SynErgie erarbeitete neue Studie der Technischen Universität München analysiert die Auswirkungen einer Aufteilung der deutschen Gebotszone auf den Day-Ahead-Strommarkt auf Basis von Daten der Bidding Zone Review der EU. Die Ergebnisse auf Basis dieser Daten zeigen, dass die Preisunterschiede zwischen den vorgeschlagenen Strompreiszonen auf Basis dieser Daten gering sind und nur geringe Einsparungen bei den Redispatch-Kosten festzustellen sind. Knotenscharfe „nodale“ Preise führen dagegen zu einer deutlichen Reduktion von Redispatch- und Gesamtkosten der Stromerzeugung.
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Regulatorische Hemmnisse und Reallabore – Warum die Erkenntnisse des Projekts SynErgie in der Netzentgeltreform unbedingt zu berücksichtigen sind und weshalb regulatorisches Lernen für die Flexibilisierung der deutschen Industrie eine zentrale Rolle spielt.
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